Therapiesessel und Coach als Setting für die der Psychotherapie/Paartherapie - Mag. Barbara Tröbinger, Psychotherapeutin in Graz

21 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Fachartikel von Barbara Tröbinger

Diese Empfehlungen sollen Orientierung geben, wie Sie selbst einen erholsamen Schlaf fördern können. Zugleich unterstützen Sie dabei Ihr körperliches und Ihr seelisches Wohlbefinden. Ich schlage vor, einfach das eine oder andere auszuprobieren, so wie Sie es in Ihren Alltag einbauen können, und neugierig zu sein, woran Sie früher oder später die positiven Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden und auf Ihre Lebensqualität bemerken werden.

Schlafstörungen

Fachartikel von Barbara Tröbinger

Wer kennt das nicht: Abends im Bett kreisen die Gedanken, sodass man stundenlang nicht einschlafen kann; man wacht in der Früh auf und fühlt sich trotz normaler Schlafdauer erschöpft oder "wie gerädert"; man wacht zwei Stunden vor dem Wecker auf und kann nicht mehr einschlafen. Ein wenig erholsamer Schlaf lässt sich oft mit beeinflussbaren oder zeitlich begrenzten Auslösern in Zusammenhang bringen, wie Lärm, Stress, Aufregung, Schmerzen oder Alkoholkonsum.

Wenn Schlafprobleme allerdings über einen längeren Zeitraum bestehen und die körperliche, die geistige Leistungsfähigkeit oder die Stimmung beeinträchtigen, dann ist es sinnvoll, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Wann kann Therapie helfen?

Auch Konflikte und leidvolle Erfahrungen gehören wie Zufriedenheit, Freude und Zugehörigkeit zu unserem Leben. Wir lernen, ohne viel darüber nachzudenken, im Laufe unseres Lebens, mit den meisten neuen Situationen, mit Veränderungen und mit Verlusten umzugehen.

Dennoch kann es Momente im Leben geben, wo die bisherigen Strategien einfach nicht ausreichen oder nicht mehr funktionieren, wo einem die Welt in ihren Grundfesten erschüttert scheint, einem buchstäblich "der Boden unter den Füßen weggezogen wird", wo man von quälenden Gedanken und Gefühlen geplagt wird.

Depression - Winterschlaf der Seele

Fachartikel von Barbara Tröbinger

Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Verlust von Freude an gewohnten Aktivitäten, sozialer Rückzug, ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit und der Aussichtslosigkeit, Gedankenkreisen, Grübeln, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Selbstzweifel, Selbstvorwürfe, ein Gefühl der Leere, der Einsamkeit und Sehnsucht nach dem Tod - dies sind mögliche Anzeichen einer Depression.

Traumatherapie

Fachartikel von Barbara Tröbinger

Was ist ein Trauma?

Der Begriff "Trauma" (das altgriechische Wort für Wunde) stammt ursprünglich aus der Biologie und Medizin. Mit einem Trauma meint man hier jede Art von Schädigung/Verletzung eines lebenden Gewebes durch Gewalteinwirkung von außen. In der Psychologie wird als ein "Trauma" eine seelische Verletzung bezeichnet. Diese kann infolge von außergewöhnlichen, hochbelastenden Ereignissen auftreten, infolge von Ereignissen, die bei vielen Menschen Stress und Angst verursachen würden. Der/die Betroffene erlebt in der Situation existenzielle Bedrohung (durch Tod, Verlust einer nahestehenden Person, Schmerzen, sexuelle Gewalt, angedrohte Gewalt, ...) und Hilflosigkeit (Ausgeliefertsein, Wehrlosigkeit, sich nicht schützen können).

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